Tagtäglich

Frust.

Ich bin krank. 

So krank, dass ich zum ersten Mal nicht beim Arbeiten war. Weil ich sonst morgen und am Wochenende im Bett liegen würde. 

Jedenfalls hatte ich bisher einen recht bescheidenen Tag mit Fieber, Schüttelfrost und Übelkeit (abgelaufenes Aspirin ist nicht gut für den Magen...), und will eigentlich nur in meine Decke gehüllt ein bisschen surfen, da fängt der Radio furchtbar an zu spinnen und ich empfange Virgin Radio nicht mehr richtig! Entsetzlich! Seit fünf Minuten rauscht es nun schon ganz furchtbar und springt zwischen Virgin und Magic 105.4 hin und her, und ich kann nichts dagegen tun! Weil ich dazu aufstehen müsste, und dazu müsste ich den Laptop wegstellen, die Kabel ausstöpseln, mich aus der Decke schälen, den Stuhl vom Bett wegrücken... *ächzt* Ich brauch einen Freund. Oder eine Freundin. Oder eine Krankenschwester. *seufzt*

Eigentlich wollte ich ja ins Kino gehen, und hatte das auch kurzfristig trotz nicht-zur-Arbeit-gehen noch vor, aber es regnet schon wieder und noch einen Tag zu Hause halt ich's nicht aus.

Natürlich liegt ein Serienjunkie nicht den ganzen Tag krank im Bett, nein, er nutzt die Zeit und schaut 11 Folgen Roseanne und 2 Folgen Grey's Anatomy an, wobei ich mich nur noch vage daran erinnere. 

1 Kommentar 29.5.08 21:42, kommentieren

Krypisches über die Hoffnung

Die Hoffnung stirbt zuletzt, heißt es doch. Und, dass man die Hoffnung nie aufgeben soll. Dass es immer Grund zur Hoffnung gibt. Solange man noch hoffen kann, ist alles gut. Überhaupt ist Hoffnung doch eigentlich Gutes.

Aber kann es auch gut sein, wenn man die Hoffnung plötzlich vor sich zusammenfallen sieht? Wenn man in der Küche steht, darauf wartet, dass das Wasser für den Tee kocht und sich auf einmal fragt, "was, wenn ich einfach aufhöre zu hoffen?" Wenn man im einen Moment noch hofft und im nächsten einfach nicht mehr? Ohne es zu wollen, wenn es einfach passiert?

Ich fühle mich gut dabei. Auf eine Weise frei. Gab es gestern noch so vieles, das ich ihr hätte sagen wollen, wo es mir unerträglich erschien, wenn sie es nie erfahren würde, wo ich ewig auf eine Chance, es ihr zu sagen, gewartet hätte, denke ich mir heute "dann eben nicht." Ich hoffe nicht mehr, weil ich weiß, dass es nie passieren wird. Ich akzeptiere es. Es hat lange gedauert, aber es ist passiert. Jetzt muss ich nur aufpassen, dass es auch so bleibt.

1 Kommentar 25.5.08 20:52, kommentieren

Wer ist eigentlich Lady Bitch Ray?

Ich habe sie gerade erst durch ihren Auftritt bei Schmidt&Pocher auf YouTube kennengelernt und bin SEHR froh, in England so gut wie nichts von ihr mitzubekommen. Ich meine... ehrlich... WER braucht die? Da ist es ja fast schon peinlich, zum selben Geschlecht zu gehören...

1 Kommentar 21.5.08 16:48, kommentieren

Musiktipps

Zwei kleine Tipps für die Mittagspause:

OneRepublic - Stop and stare

Here it goes again:

 

Jetzt geht's erstmal zum Essen in die Hotelbar nebenan! 

1 Kommentar 21.5.08 13:13, kommentieren

Nations of the World

Diesen Clip hatte ich schon mal verlinkt, vor der spontanen Ich-lösche-mein-gesamtes-Blog-Aktion...

Aus den 'Animaniacs', das Lied "Nations of the World":



Sehr viel erstaunlicher finde ich jedoch, dass der Synchronsprecher von Yakko Warner, Rob Paulsen, das Lied des öfteren spontan auf Pressekonferenzen zum Besten gibt, einfach so, aus dem Stegreif. Leider kann man den dazugehörigen YouTube-Clip nicht einbinden, deshalb hier der Link.
Ganz ehrlich, der Typ ist mein Held!

20.5.08 15:57, kommentieren

Tote Hose

Jaja, hier ist schon seit langem nichts mehr los... Aber es gibt einfach nicht viel zu berichten, oder zumindest fällt es unglaublich schwer, über das Bisschen zu schreiben, was ich außerhalb der Arbeit erlebe... Ich lebe vor mich, versuche, mit meiner derzeitigen Existenz zufrieden zu sein und genieße die Ruhe vor dem Sturm. Welcher Sturm? Weiß nicht, aber es wird schon noch einer kommen, bald...

Anyway. Um wenigsten ein bisschen was zu bloggen, will ich mal ein paar YouTube Videos posten, die ich mir im Laufe der Zeit so anschaue.

1 Kommentar 20.5.08 15:49, kommentieren

Jugendsünden

Ha! Nostalgie während der Arbeitszeit!
Zu Pubertätszeiten mein absolutes Lieblingslied, das ich größtenteils noch mitsingen kann:



Was hab ich dieses Lied geliebt!

1 Kommentar 9.5.08 16:15, kommentieren